Augen auf beim Welpenkauf!

Mit ein paar Klicks zum billigen Traumhund?

Wohl eher nicht. - Eine Kampagne der Stadt Wien regt seit 2013 zum richtigen Kauf von Tieren an.

Ein vermeintliches Schnäppchen kann sehr teuer kommen. Viele der über das Internet angebotenen Tiere stammen nicht aus Österreich. Oft werden diese Tiere viel zu jung und ohne die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten nach Österreich gebracht. Solche Tiere erkranken sehr oft. Sie sind ein Ansteckungsrisiko für andere Tiere, aber auch für den Menschen.

Kofferraum- und Internet-Verkäufen sowie "Mitleids-Käufen" wird der Kampf angesagt. Dieser Film veranschaulicht leicht verständlich aufbereitet das Tierleid, das hinter diesem Welpenhandel steckt.

Nach den Bestimmungen des Tierschutzgesetzes ist das Anbieten im Internet oder über Zeitungsannoncen nur gemeldeten ZüchterInnen, HändlerInnen und TierheimbetreiberInnen erlaubt.

(Züchter haben sich bei der jeweiligen Landesveterinärbehörde zu melden und zu registrieren).

"Privatverkäufe" - und "Privatkäufe" - sind hiermit illegal! Also "eigentlich" auch strafbar.

Eine Tatsache, die wahrscheinlich den Wenigsten bewußt ist.