Die Gottesanbeterin vor der Haustür

Gottesanbeterin auf dem Beagle

Mein kleine Solar Beagle sorgt in der Nacht für ein wenig  Licht vor unserer Eingangstür.
… Die neugierige Gottesanbeterin wohnt hier.

Es dürfte sich irgendwann  in Gottesanbeter Kreisen herumgesprochen haben dass es sich in unserem kleinen Vorbau beim Eingang gut aushalten lässt.
Jedes Jahr zieht eine dieser schönen großen Insekten mit dem zweifelhaften Ruf ihre Partner gelegentlich zum Fressen gerne zu haben, hier ein.

Sie sind nicht scheu, bewegen sich meistens gaaanz langsam und seeehr bedächtig. Ich muss immer aufpassen dass ich sie nicht versehentlich zwischen die Finger bekomme wenn ich die Blumen auf den Stufen neben dem Eingang ausputze.

Symphatisch fand ich an Mantis religiosa immer diesen Teil ihrer Beschreibung, dass sie ganz jung auch gerne Blattläuse vertilgen.
Später ernähren sie sich von Heuschrecken, Wespen, Bienen und anderen kleinen Insekten. Sie sind reine Fleischfresser. Die größeren (!!!) Arten in den Mittelmeerländern haben auch junge Schlangen,  kleinere Wirbeltiere oder Jungvögel auf ihrem Speiseplan…

Mein kleines, hübsches Exemplar fühlt sich wahrscheinlich gerade ziehmlich  genervt von mir… Bedächtiger Stellungswechsel zum Windlicht daneben.

Ich habe gelesen dass meine Europäische Gottesanbeterin auf der Liste der gefährdeten Tiere zu finden ist. Sie darf laut dieser Verordnung deshalb unter anderem  weder gefangen noch gehalten werden. Mehr über sie z.B.  HIER bei Wikipedia.

Hmmm… Ich halte diese Fangschrecken  nicht. Die sind mir  immer zugelaufen. ∗g∗Liebe Grüße, Klarissa (Silvia) und kleine Meute

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Die Beagles im Pool???

Hmmm… die Beagles auf dem aufblasbaren Schwimmsessel???

Na  hoffentlich mit gut manikürten Krallen…

CARRY & LISSA

Wir haben ein großes mit Wasser gefülltes Loch in unserem kleinen Garten.

Es hat einen Durchmesser von 6m – und die Beagles dürfen nicht hinein.

LISSA käme auch sicher nicht von selber auf die Idee.

Schließlich würde  bei einer Tiefe von 1 Meter 50  ihr Bauch nass werden. Und schwimmen findet sie doof.

Tja. Im Gegensatz zu ihrer großen Schwester.

Aber auch CARRY hat noch nie ausprobiert ob es ihr im Menschenpool gefallen würde. Nicht einmal versehentlich.

Zum Glück!

Wir haben beim Pool  keine STUFEN. Sondern nur eine LEITER. (Leider nicht sehr tierfreundlich gebaut)

Es gab also sicherlich keine geheime Verschwörung der Fellnasen zur geplanten Eroberung des Schwimmbeckens.

Nein, auch keine Verabredung zur Revolte.

Obwohl. Obwohl  das Plantschbecken der Hunde eigentlich wirklich  viiiiiel zu klein ist.

Hundepool

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Lissa’s Gedanken zur Romreise

… Da fliegen unsere verrückten Zweibeiner im Hochsommer ins heiße ROM um sich dort alte Steine anzusehen.
Inmitten anderer verrückter Zweibeiner.
Sie zahlen sogar dafür, sie von der Nähe bestaunen zu dürfen. Freiwillig. – Und ohne ihre treuen Fellnasen mitzunehmen.

Als ob hier bei uns nicht genug von diesen Dingern herumliegen würden.
Wir sind nämlich im sogenannten  -> STEINFELD daheim.
Das heißt, es gibt hier soooo viele Steine, das reicht eigentlich fürs ganze Leben. Und länger!
Wir haben sogar echt ältere Steine samt mehr oder weniger antikem Zeugs und so.

 
In ROM haben die ganz viel Kopfsteinpflaster. Na und was ist DAS hier? Gleich vor unserer Haustür?
 …
O.K. Vielleicht ist es ja nicht gerade die -> Via Appia Anitca. (Auf der sie sich letztes Jahr so peinlich verirrt hatten ∗g∗)
Aber dafür ist das alles MEINS UNSERES.
 
Da latschen keine lärmenden Touristenhorden drüber.
Da brauchen wir keine Carabinieri die mit den frechen Straßenverkäufern Abfangen und Versteckerl spielen.
Auf und zwischen UNSEREN alten Steinen sorgen WIR für Ruhe und Ordnung!
Die LISSA und die CARRY!
 
CARRY & LISSA

Und zwar GEMEINSAM.   

☺ ♥  ☺
WUUUUFF!!!
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VENEDIG auf Tasche

Zu meinem 40er hatten mich 2 Freundinnen ein paar Tage nach Venedig entführt. ∗seufz, gern dran denk∗
2 Jahre später verbrachte ich mit meinem Mann einige traumhafte Tage um den Hochzeitstag herum in der Lagunenstadt.

Seitdem bin ich dem Charm der an eine Filmkulisse erinnernden Touristenattraktion endgültig erlegen.
– Und habe mich gefreut eine Serviette mit viel Venedig drauf zu finden.

Die Neuerrungenschaft ein bisserl auseinandergefutzelt, wieder einmal Serviettenkleber für Stoff besorgt…
Und auf ein unscheinbares (gewaschenes) Leinensackerl aufgeklebt. Eines mit langen Trägern zum Umhängen.
In die Öffnung ein Plastiksackerl geschoben damit nichts zusammenpappt.

Trocknen lassen, zweite Seite beklebt. Wieder trocknen lassen.  Prozedur zur Sicherheit widerholt. Bügeln. Fertisch!!!

Venedigtasche und Lissa

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